Ergänzungsfach Geschichte

 

Das Ergänzungsfach Geschichte wird über zwei Jahre geführt und semesterweise von verschiedenen Lehrpersonen unterrichtet.


Themen:

Lehrerinnen und Lehrer machen Themenvorschläge, Schülerinnen und Schüler bestimmen Auswahl und Ausgestaltung der Themen aktiv mit. Es können historische Fragen diachron über verschiedene Epochen hinweg (zum Beispiel „Die Geschichte des Rassismus“) oder synchron („Das Bürgertum Europas im 19. Jahrhundert“) betrachtet werden. Nachfolgend Themen, die im Ergänzungsfach behandelt werden:

  • Russland

  • Gendergeschichte

  • Alltagsgeschichte

  • Geschichte der Juden

  • Der Kalte Krieg

  • Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg
  • u.s.w.


Lernziele:

Schülerinnen und Schüler erarbeiten vertieft Themen und erkennen Zusammenhänge zwischen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Mentalitäten und Lebensformen. Schülerinnen und Schüler entdecken historische Themen, die sie gestalten, wesentliche Aspekte herauszuarbeiten und darstellen.


Arbeitsweise:
Im Ergänzungsfach Geschichte können Projekte erarbeitet werden (Gruppen- und Einzelarbeiten). Sinnvolle Exkursionen vertiefen das im Unterricht Erlernte. Gearbeitet wird mit verschiedenen Quellen (Text, Bild, Ton, Film). Interdisziplinäre Forschungen sind erwünscht.

 

Zielgruppe:
Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler mit Interesse an historischen, aber auch aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen sowie der Bereitschaft, sich vertieft mit verschiedenen Kulturen auseinanderzusetzen.

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Exkursion Bunker Bottighofen

Zum Thema "Schweiz im Zweiten Weltkrieg" hat das Ergänzungsfach Geschichte mit Geschichtslehrerin Eva Büchi am 9. Februar 2009 den Bunker Bottighofen, der zum Thurgauer Festungsgürtel gehört, besichtigt. Die Führung erfolgte durch Urs Ehrbar und Erich Bühlmann. www.festungsguertel.ch